SCHNEELEOPARDEN

„Die Geister der Berge“


Felsenfeste Einzelgänger

Verteilt auf 12 Länder der zentralasiatischen Hochgebirge leben aktuell nur noch 3.500 bis 7.000 Schneeleoparden in freier Wildbahn. Die perfekt an ihren rauen Lebensraum angepassten Indivi-duen leben allein und bewegen sich in felsigen Regionen sicher. Ihren langen Schwanz nutzen sie für weite Sprünge als Balancehilfe. Nicht umsonst sind sie die Meister des Weitsprungs unter den Säugetieren.

 

Von Kopf bis Fuß auf Kälte eingestellt

Körperbaulich sind Schneeleoparden ideal auf ein Leben im kalten Klima ausgerichtet. Ihr verhält-nismäßig kleiner Kopf und die kurze Schnauze sorgen für einen geringeren Wärmeverlust. Durch die vergrößerten Nasenhöhlen kann kalte Atemluft schneller erwärmt werden. Ihre großen, mit dichten Haaren versehenen Pfoten verhindern ein Einsinken im Schnee. Und auch ihr dickes Fell ist ein perfekter Kälteschutz.

 

Seltene Großkatzen

Das rauchgraue Fell mit seiner außergewöhnlichen Zeichnung bietet den Schneeleoparden jedoch keineswegs nur Schutz, es wird ihnen gleichermaßen zum Verhängnis. Wilderei und illegaler Handel sind allerdings nur ein Grund für den drastischen Rückgang der mysteriösen Schönheiten. Fakt ist, dass die Schneeleoparden bereits aus einigen ihrer Ursprungsgebiete gänzlich verschwunden sind und heutzutage als die am stärksten bedrohten Großkatzen weltweit gelten.

Unsere Schneeleoparden

Unser erstes Zuchtprogramm sind die im April 2001 geborenen Schwestern Luna und Kylia. Sie sind unsere französischen Damen aus dem Pariser Zoo „Menagerie Du Jardin des Plantes“ und kamen im Juni 2004 in unser Wildkatzenzentrum.

Ein Jahr später gaben wir dem im Mai 2004 geborenen Janak bei uns ein neues Zuhause. Janaks damalige Heimat war der schwedische Zoo „Nordens Ark“, den er im Dezember 2005 verließ.

Im Mai 2009 erblickte Tashi das Licht der Welt. Tashi – auch Pusch-Pusch genannt – ist die erste Nachzucht von Luna und Janak.

Die zweite Nachzucht von Luna und Janak sind die in unserem Wildkatzenzentrum geborenen Schneeleoparden Nanuk und Maggie, die im Mai 2011 auf die Welt kamen.

AKTUELLES

Der Orkan "Xavier" hat zwar unsere Katzen etwas irritiert, aber Schaden haben wir keinen genommen und sind daher auf Eure Besuche eingerichtet.

 

Langsam färben sich die Blätter unserer Bäume aber rötlich-braun, auch bei uns wird es herbstlich. Immer noch wird man aber am Wegesrand von Ozelot, Schneeleopard und Tiger beobachtet und bisweilen auch mal angepustet. Ein tolles Erlebnis auf Tuchfühlung mit Raubtieren aber in sicherem Abstand.

 

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16230 Sydower Fließ

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