OZELOTS

„Die Amerikaner“


Originäre Dschungelbewohner

Ozelots sind in Mittel- und Südamerika beheimatet. Vom Süden Texas bis nach Argentinien erstreckt sich deren Verbreitungsgebiet; sogar auf der Karibikinsel Trinidad sind sie anzutreffen. Dabei bewohnen Ozelots verschiedene bewaldete Lebensräume, beispielsweise tropische Regenwälder, Mangrovenwälder wie auch trockene Gebirgswälder. Die größten Populationen kommen heute im Amazonasbecken vor.

 

Opportunistische Bodenjäger

Die Raubkatzen jagen vornehmlich nachts und durchstreifen ihr Revier nach Beute oder harren als Ansitzjäger bis zu einer Stunde an einer Stelle aus, um dann einen anderen Platz aufzusuchen. Was ihre Beute angeht, sind Ozelots echte Opportunisten und jagen eine Vielzahl an Beutetieren wie Ratten- und Mäuseverwandte, Eichhörnchen, Opossums, Meerschweinchenverwandte, Leguane, Vögel und sogar kleine Primaten.

 

Verkehrsunfälle und andere Gefahren

Die Art wurde einst stark wegen ihres Fells bejagt. Nach einem absoluten Handelsverbot sind heutzutage Lebensraumzerstörung durch den Menschen, der Handel für den Heimtiermarkt und der Straßenverkehr in dicht besiedelten Gebieten die größten Bedrohungsfaktoren für diese Kleinkatzen. Von der Weltnaturschutzorganisation (IUCN) werden Ozelots dennoch als nicht gefährdet eingestuft.

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